Die Hoffnung auf gute Neuigkeiten

„Und das soll jetzt meine ach so tolle Aufgabe sein? Wie lahm ist das denn?“ Altair schnaubte schon beinahe beleidigt auf, während Daisuke leise seufzte. Er konnte den Jungen verstehen, immerhin war so etwas wie Wache schieben langfristig gesehen alles andere als aufregend. Dennoch bekam er eine Idee, ihm die ganze Sache schmackhafter zu machen.
„Aber weißt du denn gar nicht, wie enorm wichtig diese Aufgabe ist? Es ist geradezu eine Ehre, zu den wenigen auserwählten Personen zu gehören, die so etwas bewältigen können!“
„Ach so?“ Altair wirkte schon etwas motivierter. „Dann werde ich euch allen zeigen, wie man es richtig macht! Ich werde hunderttausendmal besser als diese Wachmann-Deppen sein!“
„Das ist die richtige Einstellung, Kleiner!“ Daisuke wusste, dass der Rabenblader auf so etwas anspringen würde. Er selbst war in diesem Alter schließlich mindestens genauso ungestüm wie Altair und wusste daher, wie man mit jemandem von diesem Kaliber umzugehen hatte. Nun räusperte er sich jedoch und kramte etwas aus seiner Jackentasche. „Aber bevor es losgeht, brauchst du noch das hier.“
„Hä, was ist das denn für ein hässliches Teil?“
„Ein Funkgerät“, erklärte der Rothaarige. „Damit kontaktierst du, sobald jemand Verdächtiges ins Hauptquartier eindringen will, den Direktor.“
„Wie?“ Altair wirkte schon beinahe enttäuscht. „Darf ich die Feinde denn etwa nicht selbst fertigmachen …?“
„Doch, aber erst meldest du dich“, meinte Daisuke geduldig. „Vor allem in Zeiten wie diesen, in denen die GBCA ihr Unwesen treibt, müssen wir auf Nummer sicher gehen.“ Nun lächelte der Ältere jedoch. „Aber zunächst werde ich dir zeigen, wo du drücken musst …“

„Hm…“ Kenta, welcher die ganze Zeit wortlos danebenstand, wirkte sehr nachdenklich. Seit dem feindlichen Angriff der GBCA waren bereits drei Tage vergangen. Inzwischen hatten sie von dieser Bladerin nichts mehr gesehen oder gehört und niemand wusste, ob dies ein gutes oder schlechtes Zeichen war. Von ihren Freunden, welche auf der ganzen Welt verteilt waren, hatten sie auch nicht besonders viel gehört und auch bei keinem der noch immer im Krankenhaus verweilenden Jahreszeitenblader hatte sich auch nur irgendetwas getan.
Kenta hatte beschlossen, Altair etwas im Auge zu behalten. Es hatte keineswegs etwas mit Misstrauen zu tun, er und alle anderen hatten ihn gut aufgenommen. Spätestens seit seiner Hilfe gegen das vermummte Mitglied der GBCA waren sich alle sicher, dass er wirklich auf ihrer Seite war. Ryo war sogar sofort überzeugt von dem zuvor fremden Blader, wohl zur Überraschung von Altair selbst. Dieser schien vor dem Direktor zuvor, aufgrund der ersten eher schlecht gelaufenen Begegnung, so etwas wie Angst gehabt zu haben … Doch dieser hatte ihn schnell als unglaubliche Bereicherung angesehen und seitdem fand Altair den unsterblichen Phoenix unfassbar cool.
Nachdenklich blickte Kenta zu Boden. Noch immer fragte er sich, was es mit der silberfarbenen Aura auf sich haben könnte, welche Altair umgeben hatte. Sie hatte sich zwar keineswegs feindlich oder schlecht für ihn angefühlt … Aber Kenta empfand es als sehr merkwürdigen Zufall, dass er schon wieder auf eine neue Person getroffen war, welche eine scheinbar sehr ähnliche Kraft wie die der legendären Blader hatte. Ob diese Macht wohl etwas mit dem zu tun hatte, wonach die GBCA scheinbar suchte? Auf jeden Fall war Kenta darauf gespannt, was es mit all dem auf sich hatte. Und war sich ziemlich sicher, dass schon sehr bald die Wahrheit ans Licht kommen würde …

„Hey, Kenchi! Super, Ali und Daidai sind auch hier!“ Der Schützenblader wurde geradezu aus den Gedanken gerissen, als plötzlich Yu freudig auf sie zu gerannt kam.
„Hi, Kleiner“, begrüßte Daisuke ihn standartmäßig. „Tsubasa dürfte wohl bald auch rauskommen. Du kannst also gerne hier warten, anstatt durch die Gänge des Hauptquartiers zu rennen und dabei über den nächstbesten Putzeimer zu stolpern.“
„Das war doch nur einmal!“, wollte Yu sich sofort mit aufgeplusterten Backen verteidigen. Alle Anwesenden mussten wegen dieser Vorstellung ein wenig lachen. Auch Kenta konnte sich kurz amüsieren, doch dann war er wieder ein wenig in seinen Gedanken versunken.
Er hatte mit Madoka, Yu und Benkei kurz über die silberfarbene Aura gesprochen und war sich nun sicher, dass er es sich nicht eingebildet haben konnte. Immerhin hatte vor allem Yu, welcher bei besagtem Ereignis direkt neben Altair gestanden hatte, ebenfalls so etwas wie eine nicht ganz gewöhnliche Bladerkraft gespürt. Der Orangehaarige war sich nur bezüglich der Aura nicht ganz so sicher, da er mehr auf Corvus, als auf seinen Blader geachtet hatte … Aber laut Yu war um den Bey herum auch etwas Silberfarbenes erschienen. Auch Madoka und Benkei pflichteten dem bei, auch wenn sie sich nicht ganz so sicher waren. Immerhin war es ein sehr heller Silberton gewesen und Kenta dachte sich einfach, dass es daher nicht so extrem auffällig gewesen war.
Auch Tsubasa hatte er kurz darauf von dieser Beobachtung erzählt. Dieser war ziemlich überrascht und im ersten Moment ziemlich beunruhigt gewesen. Was aber kein Wunder war, wenn man dabei an die dunkelgraue Aura von Alexander Nabokov denken muss … Tsubasa hatte sich allerdings schnell wieder gefangen und Kenta für diese Information gedankt. Und ihn und natürlich auch den Rest im Gegenzug darüber aufgeklärt, was es mit dieser kurzen Erschütterung auf sich hatte, welche vor drei Tagen stattgefunden hatte …

„HALLO?!“, schrie Altair derweil, so laut er nur konnte, in das Funkgerät. Und das ließ jede Person in der Nähe sofort aufschrecken, da der Rabenblader wirklich alles andere als ein zartes Stimmchen hatte.
„Was machst du da?!“, fragte Daisuke sofort verständnislos nach, während er ihm das Funkgerät aus der Hand riss. „Willst du etwa, dass Hikaru und der dumme Alte einen Hörsturz bekommen?!“
„Aber wie sollen die mich auf dieser Distanz denn sonst verstehen?“, fragte Altair nun ziemlich verwirrt nach. Er schien gar nicht zu begreifen, warum Daisuke auf einmal so wütend wirkte und die beiden jüngeren anwesenden Blader so lachen mussten.
„Was …?“ Ungläubig blickte der Rotschopf nun zu ihm. »Hat der Junge etwa noch nie in seinem Leben telefoniert? Bei dem Kerl wundert mich bald gar nichts mehr …« Daisuke empfand es schon beinahe als außergewöhnlich, wie extrem wenig Ahnung man von Technik doch scheinbar haben konnte. „Schon okay … Das üben wir aber noch.“ Er beschloss einfach, sich schnellstens bei Hikaru und seinem Chef für dieses Missgeschick zu entschuldigend und dem Sechszehnjährigen vor allem die Kommunikationsmittel schnell etwas näher zu bringen. Und er hoffte, dass der Präsident schon bald eine sehr viel bessere Idee für Altair haben würde, als ihn als Ersatz für das Sicherheitspersonal einzusetzen …

„Hier scheint es ja ganz schön lebhaft zuzugehen“, hörten die vier Blader nun eine bekannte Stimme und drehten sich zur Eingangstür des Hauptquartiers um, aus der Tsubasa hinausschritt, welcher gerade wohl ziemlich zuversichtlich wirkte.
„Au ja, Tsubasa!“, freute Yu sich direkt und rannte sofort zu ihm. „Auf dich habe ich schon gewartet!“
„Man könnte fast behaupten, dass dies auf Gegenseitigkeit beruht“, meinte der Silberhaarige freundlich und blickte nun auch zu den anderen. „Es trifft sich nämlich sehr gut, dass ich euch allen über den Weg laufe … Es gibt endlich Neuigkeiten!“
„Ja, wirklich?“, fragte Kenta hoffnungsvoll nach. Auch alle anderen blickten nun euphorisch zu ihm.
„Wenn ich es doch sage“, bestätigte Tsubasa nun. „Und zwar haben die Nachforschungen am Nebelberg wohl die ersten Ergebnisse mit sich gebracht.“
„Was? Das ist ja spitze!“ Nun freute sich selbst Kenta ein Loch in den Bauch. „Was haben Yuki, Dynamis und Tithi denn alles herausgefunden?!“
„Das weiß ich selbst noch nicht so genau“, musste Tsubasa trotz seiner relativ guten Laune gestehen. „Aber ich sehe es auf jeden Fall als gutes Zeichen an, dass sie mittlerweile genügend Anhaltspunkte für sichere Informationen gefunden zu haben scheinen … Jedenfalls wurde daher für heute Abend eine Konferenz im Sitzungssaal einberufen, in denen sich alle Gruppen über ihre bisherigen Ergebnisse austauschen sollen. Mit dem Hauptaugenmerkmal auf das, was über diese eventuelle Aufhebung der Sternenkraft herausgefunden wurde.“

„Dann hoffen wir mal, dass es keine schlechten Neuigkeiten sind …“ Einige neue Sorgen wichen Kentas anfänglicher Freude. Altair versuchte, ihn ein wenig aufzumuntern.
„Selbst, wenn diese Infos nicht so positiv sind … Dann weiß man wenigstens, woran man ist und wie man weitermachen kann, um endlich diese GBCA ausschalten zu können.“
„Da hast du natürlich Recht“, nickte Kenta ihm nun schwach zu, bevor er sich wieder an Tsubasa wandte. „Was wirst du nun tun?“
„Ich werde wohl bei Madoka vorbeischauen, um ihr ebenfalls diese doch recht erfreuliche Nachricht zu überbringen“, sagte der Adlerblader. „Ich weiß, per Mail ginge es schneller, aber bis heute Abend sind es ja noch ein paar Stunden. Und außerdem ist es wohl angemessener, dies persönlich auszurichten.“
„Die Kleine wird sich bestimmt riesig freuen“, meinte Daisuke zustimmend. „So, wie sie alle ihre Freunde vermisst …“
„Da will ich mitkommen“, stellte Yu sofort klar. „Außerdem will ich wissen, wie weit sie inzwischen mit den Beys ist.“
„Na, dann lass uns das mal schnell herausfinden“, meinte Tsubasa nun äußerst zuversichtlich.  


„Benkei, das schmeckt wirklich sehr gut!“ Madoka aß genüsslich den Hamburger und griff zwischendurch nach ein paar Pommes. „So eine Stärkung nach all dieser harten Arbeit bewirkt wirklich wahre Wunder! Vielen Dank!“
„Keine Ursache“, freute Benkei sich ungemein. „Das ist doch das Mindeste, wenn man sieht, wie viel Zeit und Energie du in die Reparatur der Beys steckst.“ Der Stierblader hatte beschlossen, Madoka auf seine Weise ein kleines wenig unter die Arme zu greifen. Bei ihrer Arbeit an sich konnte er sie leider weniger unterstützen, da er auf diesem Gebiet zu wenig Ahnung hatte, aber er wollte seiner guten Freundin trotzdem irgendwie helfen. Und wenn es nur zum leiblichen Wohl reichte, es war immerhin besser als nichts.
„Wenn ich in dem Tempo weitermache, werde ich mit Pegasus, Leone und Orion in wenigen Tagen fertig sein“, verkündete Madoka nach dem Kauen äußerst zufrieden. Dies ließ Benkei geradezu erstrahlen.
„Ich wette, das wird Kyoya und die anderen wieder fit machen! Und dann gibt es ein Festmahl, das kannst du dir kaum vorstellen!“
„Doch“, nickte Madoka amüsiert. „Wenn ich mir so ansehe, wie viele Hamburger du da gemacht hast … Die packen wir doch noch nicht einmal zu zweit. Ich glaube, das wäre selbst für Gingka, Masamune und King zusammen zu viel. Und das will schon was heißen.“
„Verzeihung“, meinte der Lilahaarige nun etwas verlegen. „Aber ich hatte so viel Spaß beim Zubereiten, und dann waren die halt alle auf einmal auf den Tellern …“
„Dafür musst du dich doch nicht entschuldigen“, meinte Madoka, nachdem sie fertig aufgegessen hatte. „Es ist doch schön, dass du etwas außerhalb des Beybladens gefunden hast, das dir so viel Freude bereitet.“
„In der Tat“, meinte Benkei nun bestärkt. „Es ist nämlich so, dass ich schon seit geraumer Zeit so einen Wunschtraum für die Zukunft habe … Ich möchte meine eigene Ladenkette eröffnen und hoffe, dort vor allem den Bladern eine klasse Mahlzeit anbieten zu können!“
„Das ist eine wirklich wundervolle Idee“, strahlte Madoka nun. Sie fand es wichtig, trotz der aktuellen Lage weiter nach vorne zu schauen, anstatt sich immer nur im Kreis zu drehen. „Dann wünsche ich mir natürlich, dass sich deine Vision erfüllen wird!“

„Was riecht hier denn so lecker?“, hörten sie nun jemanden murmeln und erschraken erst. Als Madoka und Benkei jedoch erkannten, dass es sich bei dem unangekündigten Besuch um Kakeru handelte, atmeten sie erleichtert aus.
„Puh, jag mir doch nicht so einen Schrecken ein“, meinte Madoka erst, doch dann wollte sie den überraschenden Gast erst einmal willkommen heißen. „Kakeru, kann ich dir irgendwie helfen? Oder warst du nur zufällig in der Gegend?“
„Wie man’s nimmt“, sagte dieser. „Ich wollte eigentlich zu Benkei, wusste aber nicht wo er steckt. Und da du meintest, du wärst oft hier im Bey-Pit … Da kam ich halt vorbei und wollte dich nach seinem Verbleib fragen.“ Nun lächelte Kakeru allerdings ein wenig. „Aber das hat sich ja wohl nun erledigt. Hier ist er ja.“
„W-was genau möchtest du denn?“, fragte Benkei etwas verunsichert. Er wusste nicht genau, ob Kyoyas jüngerer Bruder noch immer sauer war und wollte daher etwas vorsichtig sein.
„Um ehrlich zu sein … Ich wollte eigentlich um Verzeihung bitten.“ Man merkte Kakeru deutlich an, dass es ihm ein wenig unangenehm war und er wurde auch ziemlich verblüfft von Madoka und Benkei selbst gemustert. „Ich denke, ich habe wohl etwas überreagiert. Ich weiß, das ist wirklich keine besonders tolle Entschuldigung, aber im Moment ist es einfach zu viel … Diese Ungewissheit, warum genau mein Bruder nicht mehr aufwacht … Und ich sollte dir eigentlich dankbar sein, dass du dich so sehr um Kyoyas Wohlergehen sorgst … Aber stattdessen schrei ich dich nur an. Es tut mir wirklich leid, Benkei.“
„Ach was, Schwamm drüber“, meinte der Ältere ziemlich erleichtert und wollte den Grünhaarigen stattdessen lieber etwas aufmuntern. „Das verstehe ich, glaube ich … Ich selbst hadere deswegen ja schon oft mit mir … Aber dich muss es ja als Familienmitglied noch viel mehr treffen.“ Benkei griff sofort nach einem großen Teller und überhäufte ihn geradezu mit Hamburgern und Pommes. „Hier, bediene dich ruhig!“
„Wow … danke …“


Tsubasa und Yu waren gerade auf dem Weg zum Bey-Pit und waren schon auf das hoffentlich glückliche Gesicht von Madoka gespannt. Trotzdem fielen Tsubasa die hin und wieder fragend oder gar auffordernden Blicke Yus auf, welche eindeutig an ihn gerichtet waren.
„Was gibt es denn?“, fragte er schließlich. „Hast du etwas auf dem Herzen?“
„Allerdings“, plapperte Yu daraufhin erfreut los. Als habe er auf ein Stichwort gewartet. „Ich habe vor ein paar Tagen viel nachgedacht … Und ich weiß jetzt, was ich mal später werden will!“ Gespannt schaute er zu Tsubasa hoch, welcher ihn neugierig musterte. „Nämlich ein Agent der WBBA, genau wie du!“
„Ach ja? Das sind ja gute Aussichten. Bleib auf jeden Fall dran, Kleiner.“
„Aber ein Anliegen hätte ich da noch …“
„Hm?“ Tsubasa hob eine Augenbraue hoch. „Ja? Ich bin ganz Ohr.“
„Und zwar sagtest du, um als Agent zu arbeiten, müsse man so etwas wie eine Prüfung bestehen … Aber warum darf Ali dann was für die WBBA machen, ohne so eine Eignung gemacht zu haben?“
„Da verwechselt du wohl etwas“, begann Tsubasa zu erklären. „Altair ist natürlich nicht plötzlich für die WBBA angestellt. Er hilft uns bloß, genauso wie du, gegen die GBCA.“ Nun machte der Adlerblader noch eine kleine Pause, bevor er weitersprach. „Außerdem möchte der Direktor ihn ein wenig im Auge behalten. Und zwar wegen dieser Aura … Du weißt schon, was ich meine.“

„Klingt eher nach einer Ausrede“, meinte Yu nun. „Jedenfalls ist es gemein, dass er bevorzugt wird. Mir egal, warum dem so ist.“
„Ach“, seufzte Tsubasa nun kurz auf, doch er glaubte, nun einen Einfall zu haben. „Wenn dem so ist … Sollte man dich nach all der Zeit wohl befördern. Gefiele dir denn der Posten eines Assistenten?“
„Boah nee, wie lahm …“ Yu wirkte nun etwas gelangweilt, doch Tsubasa war noch nicht fertig.
„Ach, dann willst du mir also nicht bei meinen Aufgaben unter die Arme greifen? Zu schade aber auch …“
„Was? Du meinst, mit dir zusammen gegen so Halunken wie die GBCA kämpfen?“ Yus Augen begannen nun geradezu zu leuchten. „Tsubasa, dann sag das doch gleich! Da bin ich doch so etwas von dabei!“
„Tja … Dann werde ich dir in nächster Zeit wohl so einige Kniffe der Agenten zeigen.“ Auch Tsubasa musste lächeln, als Yu sich so dermaßen über seinen Vorschlag freute. Er wusste mittlerweile eben, wie man solch ein Energiebündel handhaben musste. Außerdem fand er selbst es insgeheim auch ganz interessant, sozusagen für den Nachwuchs im eigenen Beruf zu sorgen und so etwas zu fördern. Und zudem war er sich anhand der momentanen Situation ziemlich sicher, dass Ryo nichts dagegen einzuwenden haben würde. Immerhin schadete etwas zusätzliche Unterstützung niemals.

Kommentare

Bild des Benutzers Meakuel

Wenn man es so betrachtet, passen Ryo und Altair auch ganz gut zusammen. XD

Endlich mal wird Altairs ausnahmslose Besonderheit erkannt! Ein unsterblicher Phönix und ein selbstverliebter Rabe. Zwei Vögel, im doppelten Sinn. Aber hey, wenn es der Sache gut tut! Daisuke kann Altair ja aber echt gut beeinflussen. Irgendwie kindlich, der gute Altair.

Ich seh schon, Yu hat allen neuen schon Kosenamen verpasst. Sie sollten sich geehrt fühlen!

Oha, wie ist Altair wohl aufgewachsen und wie konnte er um die Welt reisen, ohne irgendeine Ahnung von Telekommunikation? Vielleicht werde ich ja im Laufe der Zeit dazu mehr erfahren.

Benkai ist schon sehr süß, wie er sich nützlich machen will und es auch tatsächlich tut. Nervennahrung ist nicht zu unterschätzen. Madoka wird mir beipflichten. Und mit dem Zubereiten von Essen scheint er etwas gefunden zu haben, um Menschen zu erfreuen. Auch Kakeru, mit dem er sich ja flott aussprechen konnte. =)

Yu als Tsubasas Assistent, das passt doch mal!

Bild des Benutzers Monoceros

OMG, du hast Recht ... Voll das Dreamteam sind die Beiden O.O Eigentlich hatte ich nicht vor, dass Altair und Ryo außergewöhnlich viel miteinander zu haben werden ... Aber nach diesen passenden Vergleichen überdenke ich das vielleicht nochmal x3

Ja, das macht Yu in der Serie auch (Tsubasa und Madoka gehören zu den seltenen Ausnahmen) und da dachte ich 'Hey, sollte der bei den meisten meiner OCs auch machen' xD

Altair geht überall selbst hin, das klappt schon xD Dazu gibt es ehrlich gesagt keine besondere Geschichte, in dem Punkt isser einfach nur strunzdumm^^° Okay gut, mit viel Fantasie könnte man vielleicht Begründungen in seiner Lebensgeschichte reininterpretieren. Aber kommt eh erst nach und nach.

Hehe, das war ein Wink zu Zero-G ;) Da ich Essen liebe, musste das einfach kommen <3

Und knuffig isses auch noch x3