normal life, Kapitel 2: Von Hunden und Katzen

Solange das FF-Uplaod verbuggt ist, poste ich vorübergehend im Weblog weiter. Den Anfang der Geschichte findet ihr hier

„Wenn du dann immer noch gehen willst, dann nur zu! Tritt meine Hilfsbereitschaft mit Füßen und scheiß auf meine Freundschaft!“

 

Yeah! Ich will den Trainingsraum betreten und das Erste was ich höre ist eine Galle spuckende Hilary. Wenn einen da nicht warm ums Herz wird! Aber das bedeutet wenigstens, eines der verlorenen Schäfchen ist wieder da.

 

„Hallo Terra! Schön, dass du gekommen bist! ... Das meine ich ernst!“ Ich hoffe sehr, sie versteht meine etwas distanzierte Art heute nicht als Ablehnung gegenüber sich. Ich hab wirklich nichts gegen sie, aber in der Zeit, wo sie hier ist, hat sie das sagenhafte Glück, mich immerzu in bescheidenen Situationen anzutreffen. Anstatt auf mich oder Hilary zu reagieren, sitzt sie nur da und betrachtet ihren blassblauen Beyblade.

 

„Hilary, kannst du mir eine Sonnenbrille holen, bitte!“ Ihre Worte klingen so nüchtern, so klanglos. Mit einem demonstrativen Schnauben verlässt Hilary den Raum. Jetzt sind nur noch wir beide hier. Ob sie das beabsichtigt hat? „Terra, es tut mir Leid…!“

 

„Spar es dir Max! Es ist okay! Ich bin diejenige, die aneckt, die nicht reinpasst. Ich bin für so ein Leben nicht geschaffen. Wenn die Spiele hier vorbei sind, geh ich nach Hause… mit oder ohne Adyseus.“ Diese Verbitterung in den letzten Worten, sie tut mir so Leid! Und nach Hause gehen, von wegen! Als hätte sie eins! Aber was soll ich ihr sagen? Hey, ich weiß, wie es ist, Angst zu haben, einen Freund zu verlieren? Bekloppter geht es ja nicht! Wobei, die Atmosphäre lässt ohnehin jeden noch so gut gemeinten Satz meterweit am Ziel vorbei schlittern.

 

„Eine Sonnenbrille!“ Vollkommen gereizt schmeißt Hilary die Tür in die Angel. Irgendwo bewunder ich Terra ja dafür, dass sie Hilary konstant an der Grenze zum Ausrasten hält. Tyson hingegen weiß diese Grenze all zu oft zu überschreiten. Mit unschönen Konsequenzen.

 

„Danke, Hilary! Das Licht hier ist so unglaublich hell!“ Es sind solche Kleinigkeiten, die mir Terras Einschränkungen wieder ins Gedächtnis rufen. Der rote Farbton ihrer Augen ist ja auch keine coole Augenfarbe, sondern schlicht die durchschimmernden Blutgefäße und das ist irgendwie wiederum unheimlich.

 

„Wo sind eigentlich alle? In nicht einmal mehr dreißig Minuten müsst ihr unten sein!“, merkt Hilary an. Ja, gute Frage. Ich denke, Ray wird bei den White Tigers sein. Die treten exklusiv nur im Team an, sind daher heute erst angekommen und fahren direkt nach dem Team Tunier auch wieder zurück nach China. Da bleibt wenig Zeit mit den alten Freunden Zeit zu verbringen. Tyson wird wieder irgendwo herum stromern, Kai ist es offenbar immer noch nicht zu kurz vor knapp, aber wo Kenny ist?

 

Als könne er Gedanken lesen, betritt er just in diesem Moment den Raum. „Ah Terra! Gut, dass du hier bist. Ich habe da noch einmal ein paar Trainingsaufnahmen angeschaut und würde gerne noch eine Modifikation an Diagon vornehmen.“ Kaum beendet er den Satz, hat er seine gute Müh´und Not den ihm zugeworfenen Beyblade aufzufangen. „Terra!“,schreit er leicht aufgebracht und fügt an: „so kannst du doch nicht mit deinem Beyblade umgehen!“ „Entschuldige?“

Tja, Terra schafft es Leute Facetten von sich preiszugeben, die sonst tief in einem Schlummern.

 

„Mir reicht es! Ihr geht sofort runter und wenn ich einen der anderen erwische, dann ziehe ich ihn persönlich an der Nase auf die Bühne!“ Liebreizende Hilary, was würden wir nur ohne sie machen! Ich hoffe wirklich, für die anderen, sie schaffen es vor ihr dorthin! Beim Gehen merke ich, wie ich mich immer wieder versichere, dass Draciel noch da ist. Ob es Terra nicht auch so geht? Immerhin hat sie gerade ihren Diagon einfach hergegeben. Aber so zu denken ist unfair, es geht um Kenny. Wie oft ich schon allein mein Beyblade Kenny überlassen habe. Bei ihm ist es ja auch gut aufgehoben! Aber was, wenn man ihn überrumpelt und die Beyblades entreißt? Andererseits, wie wahrscheinlich ist das? Ich werde langsam paranoid.

 

Ray wartet schon gelassen an Eingang, auch Tyson kommt gerade irgendwoher angerannt. Ich korrigiere, er wird gejagt, von Hilary. Und diese wird nur noch wütender, wo sie sieht, dass Kai immer noch nicht da ist. Er muss es aber auch immer spannend machen.

 

Aus dem Eingang heraus beobachten wir die Show zur Einweihung der Team-Disziplin. Und da werden wir auch schon aufgerufen. Kai, deine letzte Chance!

 

Noch bevor ich aus dem Gang heraustreten kann, sehe ich einen Schatten über mir… Adyseus ist von der Tribüne gesprungen und Kai hinterher… was für eine Show.

 

Ob Tiere hier überhaupt erlaubt sind? Wahrscheinlich nicht, aber wahrscheinlich kümmert so ein Verbot weder Kai, noch den Wolfshund, der ihm seit neusten auf Schritt und Tritt folgt. Terras Wolfshund. Ach, es läuft alles falsch!

 

Mittlerweile stehen alle Teams, die sich fürs Viertelfinale qualifiziert haben, auf ihren Plattformen. Bei den Majestics schaut jeder in eine jeweils andere Richtung, dass mit dem Team-Dasein scheint noch immer nicht ihre Stärke.

 

Eine Plattform weiter halten sich die BeyRevolution eher schüchtern zurück. Sie haben es zwar aus eigener Kraft geschafft, sich bis hier her zu bladen, aber Miguel, Claude, Mathilda und Aaron steht die Scham deutlich ins Gesicht geschrieben. Scham vor den Betrügereien, die sie unter Barthez mitgetragen haben. Scham vor dem, was sie anderen Bladern angetan haben, dem Beybladesport, ihren eigen Beyblades und Bitbeasts.

 

Bei den All Starz … winkt mir Rick energisch zu. Ich setze ein breiteres Lächeln auf und winke zurück. Hoffentlich winkt er dort drüben noch nicht all zu lang. Emily beäugt mich skeptisch. Ich habe keine Ahnung wieso. An der stumpfsinnigen Winkerei dürfte es kaum liegen, dafür kennt sie mich auch zu gut. Aber, Trygator! Die leeren Bit-Chips und das seltsame Verhalten der Blader. Meint sie das? Sie weiß sicher was. Selbst wenn sie es bis jetzt noch nicht weiß, was ich mir kaum vorstellen kann, Emily wird weiter wissen. Ich muss unbedingt mit ihr reden!

 

Wasser. Waaserbezug. Mariam sagte, es wären keine zehn Blader mehr übrig, deren Bitbeasts einen Bezug zu Wasser aufzeigen. Zumindest keine ihr Bekannten. Emily und Trygator, Mariam mit Sharkrash, mein Draciel… scheiße, ich bekomme nicht einmal mehr zusammen. Warum überhaupt Bitbeast mit Wasserbezug? Das macht doch alles keinen Sinn! Wenn die Information nicht ausgerechnet von Mariam käme, aber da sie von ihr kommt, muss etwas daran sein.

 

Die Saint Shield, das heilige Schild unserer Bitbeasts.

 

Die DemolitionBoys. Seaborg. Stimmt ja, Spencer hat Deliah diese Ansage gemacht. Sprach von ihrer „Wasserhexe“, wollte sie zum Beybattle zwingen.

 

Was sollte das? Was wollten sie damit bezwecken?

 

Egal, erst einmal kann ich die beiden mit auf die Liste nehmen. Fünf bekomme ich zusammen.

 

Mein Blick wandert zu den Demolition Boys, die starr dastehen und ins Nichts starren, dann zu der Plattform, wo ich Deliah erspähe. Mit ihrer Größe und dem wallenden blauen Haar ist sie eh ein Blickfang. Hinter ihr steht das puppenhafte Mädchen, dass ihr beim Vorfall zur Hilfe kam. Dahinter noch ein junger Mann, kleiner als Deliah, aber mindestens genauso lange Haare, nur schwarz und glatt. Dicke Augenringe unter seinen weit aufgerissenen Augen, die panisch hin und her rasen. Seine Finger scheint er in seine Arme zu rammen, insgesamt wirkt er etwas, wie soll ich sagen, auf Droge. Oder doch eher auf Entzug von solcher? Am Ende der Plattform hält sich noch ein groß gewachsener Mann vor den meisten Blicken versteckt. Muskulös gebaut, braunes kurzes Haar, strenger Blick. Kuriose Truppe, die Invisible Shadows. Ich muss Deliah später fragen, ob neben ihr noch einer ein Bitbeast mit Wasserbezug hat.

 

Welche Teams sind noch hier? Die White Tigers! Die offenbar gerade alle gestikulierend etwas mit Ray zu besprechen versuchen. So scheint es mir zumindest, als mein Blick zurück auf den Herren zu meiner Linken fällt.

 

Auf der achten Plattform posiert ein blondes, mir unbekanntes, Mädchen. Sehr rosa gekleidet, mit Rüschen und Schleifen und aus ihrer Tasche ragt ein Roboter-Kaninchen? Zumindest ist das silber-pinke Ding auch mit Schleifen übersehen und ich bin wohl in der Minderheit derer, die die Dame nicht kennen. Im Publikum wimmelt es nur von Plakaten und Merchandise von Vivien, wie sie nach der Aufschrift der Transparente heißt. Hui, wohl eine zweite Ming Ming. Am Ende dieser Tribüne steht auf der einen Seite eine junge Frau mit kurzen roten Haaren, auf der anderen Seite der junge Mann, den Tyson mit Kane verwechselt hat. Der ist also auch mit dabei. Die Digitalanzeige über der Plattform verrät ihren Teamnamen: ABRA alive.

 

„Max“, spricht mich Ray an, während er mir auf die Schulter tippt. „Träumst du? Wir gehen wieder rein.“

„Aber die Teanzuteilung...“, bringe ich verwirrt hervor. Doch Ray schüttelt nur besorgt den Kopf. Mit seinem Finger deutet er auf die große Anzeige in der Mitte.

 

Bladebreakers vs. All Starz

ABRA alive vs. White Tigers

Majestics vs. BeyRevolution

Demolition Boys vs. Invible Shadows

 

Wie lange war ich schon wieder in Gedanken versunken, dass ich nichts mitbekommen habe, frage ich mich, während ich als letzter Blader die Plattform verlasse.

 

 

In unserem Teamraum ist die Hölle los. Wieso auch immer, ist Daichi da. Die Ärzte haben ihm sicher nicht erlaubt das Krankenhaus zu verlassen und jetzt streiten er, Tyson und Hilary sich um die Wette. Terra und Kai beachten sich derweil demonstrativ nicht. Adyseus hat sich exakt mittig zwischen den beiden positioniert. Ray kommt mir entgegen mit einem Blick und einer Geste, die klar zeigen, dass er es hier nicht mehr aushält. Kenny bastelt seelenruhig an Diagon rum, ihn scheint die dicke Luft nicht zu stören. Vielleicht ist er aber auch einfach zu beschäftigt und schaltet alles andere um sich herum aus.

 

Mir schlägt jedoch die Stimmung sehr wohl aufs Gemüt. Ich wollte eh mit Emily sprechen … und mit Deliah. Mal sehen, wer sich finden lässt. Da ich nicht weiß, wo die anderen Teams untergebracht sind, mache ich mich auf gut Glück auf.

 

Letztlich laufe ich einer Person in die Arme, mit der ich nicht gerechnet habe. Aber der blauhaarige Blader, der Nicht-Kane, kommt mir auch gelegen.

 

Nur, wie fragt man einen fremden Blader über sein Bitbeast aus, von dem man nicht einmal weiß, ob er überhaupt eines besitzt? Zumindest treten wir nicht als nächstes gegen einander an, das würde eine Befragung nur komplizierter machen.

 

„Hey“, beginn ich zögerlich. „Hey“, antwortet er ebenso zurückhaltend.

„das Tyson dich vorhin erschreckt hat, tut ihm Leid. Er hat dich mit jemanden verwechselt.“

„Schon okay!“

 

Unangenehme Stille. Normalerweise tu ich mich doch auch nicht so schwer, mit jemanden Bekanntschaft zu machen. Hinter dem Blader taucht auf einmal etwas auf. Eine Art Roboterkatze mit skelettartigen Flügeln, sie lässt sich mit einem mechanisch klingenden Maunzen auf seiner Schulter nieder. Der Blader streicht dem Wesen über den Kopf und wendet sich wieder an mich: „Blat ist ja wieder da. Wirklich kein Problem!“

 

Die Roboterkatze hat einen silberfarbenen metallenen Körper, das flügelartige Gebilde, das nun angelegt am Körper kaum auffällt, ist blau, jedoch halbdurchsichtig. Auch an den Beinen besitzt der Roboter blaue Streifen und an Stelle der Augen blinken blaue Sterne. „Dein Haustier?“, frage ich vorsichtig. Aber er schüttelt lachend den Kopf. „Blat ist mein Bitbeast! Mein Partner!“

 

Bevor ich mich noch weiter fragen kann, wie das ein Bitbeast sein kann, werden meine Gedanken von einem gequälten Schrei unterbrochen. Mein Gegenüber wird bleich, seine Züge entgleiten und er schreit nach „Maggie!“, bevor er in die Richtung rennt, aus der er kam. Ich folge ihm einfach. Was auch immer los ist, es braucht offenbar jemand Hilfe.

 

In einem Trainingsraum kämpft die rothaarige Frau aus ABRA alive damit, nicht vor Schmerz in die Knie zu gehen. Vor ihr wird ein roboterartige Monsterhund immer größer und größer. Ein Bitbeast! Es einsteigt dem silbernen Kreisel unter sich und wird mit jeder Sekunde mächtiger. Plötzlich rammt ein zweites Beyblade das erste und es entsteigt aus ihm die Roboterkatze, die ich gerade noch physisch vor mir gesehen habe. Und ein drittes Beyblade stößt dazu. Aus dem rosafarbenen Beyblade einspringt Galux. Wo kommt Mariah auf einmal her? Sie wird auch den Schrei gehört haben und stürzt sich gleich in den Kampf. Galux und Blat nehmen das dritte Beyblade gemeinsam in die Mangel. Ich verstehe nicht ein Mal, was hier geschieht. Aber offenbar geht es der Frau, Maggie, schlechter, um so größer und mächtiger ihr Bitbeast wird. Wenn ihr Beyblade besiegt wird … könnte es das regeln? Offenbar denken die anderen beiden so.

 

Na gut, versuchen können wir es! Meine Hand greift nach Draciel… ins Leere. Draciel? Wo ist Draciel?! Währenddessen beginnt das monströse Bitbeast damit Feuer zu speien. Schwarzer Rauch steigt auf, verschleiert die Sicht. Mariah hustet. Das rote Licht des durchdrehenden Bitbeast ist das einzige, das man noch deutlich erkennt.

 

Und dann wird es kalt.

 

Überall funkelnde Eiskristalle und hinter mir landet Wolborg in Talas Händen.

 

Alle Bitbeast sind verschwunden.

 

Tala hat mit einem Schlag alles beendet. Mariah und der andere Blader sind mittlerweile bei Maggie und stützen sie auf ihre Schultern.

 

Ich bin so hilflos. Ich bin so nutzlos. Draciel, wo bist du?

 

 

„Huch? Was ist denn hier passiert?“, flötet Deliah hinter mir. Ich stehe einfach nur da, völlig regungslos. Unfähig zu antworten. Offenbar hat sie die ganze Situation gut genug entwirrt. Zumindest zerrt sie mich aus dem Raum, in dem noch immer der Rauch steht. Raus, an die Luft.

 

„Du solltest auf jeden Fall noch einmal zu einem Arzt, um dich abchecken zu lassen. Und fürs Erste“, sie verstummt für einen Moment, in der sie etwas Grünes aus ihrer Handtasche fischt „solltest du besser auf dein Beyblade aufpassen! Ich hab Draciel im Flur gefunden. Das scheint dir gar nicht ähnlich.“ Sie drückt mir mein Beyblade in die Hände und verschwindet.

 

Eine Weile stehe ich noch da, mit versteinerter Miene und wie angewurzelt. Draciel! Es tut mir so unglaublich Leid! Was bin ich dir ein schlechter Partner. Will dich mehr, denn je, beschützen und lasse dabei allein heute zu, dass du mir zwei Mal entrissen wirst.

 

Ich habe dich unmöglich verloren, das würde mir nie passieren! Auch wenn ich derart neben mir stehe, wie heute. Niemals würde ich Draciel einfach verlieren! Es muss mir jemand Draciel gestohlen haben, wie sich auch Ray meine Unachtsamkeit zu nutzen gemacht hat. Aber ab davon, dass mich das noch immer zu einem furchtbaren Blader macht, warum habe ich Draciel zurück bekommen? Sie hat mir zwar mein Beyblade zurück gebracht, war immer freundlich zu mir, aber irgendwie, finde ich Deliah in diesem Moment sehrverdächtig. Andererseits finde ich derzeit alles verdächtig.

 

Immer noch etwas benommen mache ich mich auf zu unserem Trainingsraum.

 

„Kenny? Kannst du Draciel für mich auf Herz und Nieren prüfen?“, frage ich, kaum das ich eingetreten bin. Kenny schaut mich kurz fragend an: „Ist denn was passiert? … Klar!“ Als ich nicht antworte, macht er sich direkt daran. Ich lasse mich auf eine der Bänke nieder und schau ihm dabei zu. Zum Arzt sollte ich wirklich, aber … nicht ohne Draciel.

 

Ich spüre, wie ein stechender Blick mich fixiert. Die Tür steht einen Spalt weit offen, weit genug, um Talas eiskalten Augen völlig zur Geltung zu bringen. Er lehnt an der Wand gegenüber der Tür und lässt seinen Blick nicht von mir los. Wie ein Raubtier, dass seiner Beute auflauert und ich befürchte, ich stelle gerade eine sehr passende Beute dar.

 

Ein pinker Blitz unterbricht unseren Augenkontakt.

 

„Es hat dich keiner um deine Hilfe gebeten!“, ertönt es, als Mariah den Gang weiter schreitet. Talas Mimik verändert sich in einen undefinierten Ausdruck, wie er ihr hinterherschaut.